Leberwickel – einfach und bewährt

Leberwickel

Das stark emotionale Organ

Die Leber hat ein entgiftendes Moment, jedoch nicht nur für die körperlichen Gifte, die Chinesen nennen es „grobe Toxine“, sondern auch für die „seelischen Gifte“ (feine Toxine).

Dies ist der Grund, warum auch die sog. Leberwickel nicht nur bei Stoffwechselstörungen – wie bekannt – gute Hilfe leisten, sondern auch bei psychischen Erkrankungen, z. B.

  • depressive Verstimmungen,
  • klimakterische Gefühlsschwankungen
  • und Ein-/ Durchschlafproblemen

verblüffende, flankierende Hilfe leisten.

Wie wird ein Leberwickel gemacht?

Ein Frottee-Handtuch unter heißes Wasser halten, auswinden und auf ca. 20*20 cm falten.
Legen Sie das Handtuch so warm wie es die Haut verträgt, mittig auf den Leberrand (Ort: am rechten Rippenbogen – siehe Bild) ein trockenes Handtuch darüber, gut warm zudecken – bis zur Abkühlung. Für längere Anwendungen unterstützen Sie die Wärmewirkung mit einer Wärmflasche, also für 10 bis 30 Minuten. Die Leberwickel Anwendung können Sie mehrmals täglich wiederholen – insbesondere Abends vor dem zu Bett gehen.

Die Wirkung des Leberwickel

  • Entspannung des gesamten Körpers = Wohlbefinden
  • Anregung der entgiftenden Funktion der Leber

Wohltuend auch nach akuten Erkrankungen der Leber, z.B. Pfeiffersches Drüsenfieber, Herpes (bei Herpes Zoster oder Windpocken, bitte nicht auf die Bläschen auflegen – hier am besten erst nach dem Hautausschlag anwenden), Fettleber….

Selbstverständlich nicht anzuwenden bei erhöhten Temperaturen, bzw. Fieber!
Bei Unklarheiten fragen Sie bitte ihren Arzt oder Heilpraktiker.

Bitte beachten Sie, dass nur feuchte Wärme diese positive Wirkung hervorruft.