Was ist ARGO?

argo-schiffARGO (entlehnt aus dem Griechischen – den Argonauten …auf zum goldenen Fließ) ist ein speziell entwickeltes Programm für Menschen, die in ihrem beruflichen, wie auch privaten Alltag, auf vielfältige Weise stark in Anspruch genommen werden.

Menschen, die Verantwortung tragen, die starken Stressfaktoren ausgesetzt sind und die einem starken Leistungsdruck unterliegen.

Durch die Kombination von medizinischen, psychotherapeutischen und sportlichen Elementen lernen die Teilnehmer, ihre eigenen Ressourcen zu erkennen und zu aktivieren, um diese erfolgreich in ihrem Alltag umsetzen zu können.
„Denn der beste Arzt und Helfer ist der Mensch selbst,“
so Susan Fischer, Heilpaktikerin und medizinische Leiterin des Programms.

ARGO ist dabei auf einen Zeitraum von ca. 3-4 Monaten angelegt, um die Nachhaltigkeit für den bzw. die Teilnehmer zu gewährleisten. In regelmäßigen Sitzungen, sowohl im körperlichen, psychotherapeutischen und auch Coaching Bereich hilft ARGO den Teilnehmern, sensibler gegenüber inneren und äußeren Einflüssen zu werden und professionell auf diese zu reagieren.

„ARGO ist ein wohltuendes und erholsames Programm, besonders für gestresste und in ihrem Alltag stark beanspruchte Menschen, mit einem sehr nachhaltigen Lerneffekt“, beantwortet Susan Fischer die Frage nach den Zielgruppen.

Gesundheitsvorsorge für Privatpersonen und Unternehmen

  • Wie spüren wir, wann der Arbeitsalltag aus dem Gleichgewicht gerät?
  • Wann erkennen wir, dass wir plötzlich des Öfteren erschöpft sind und unsere scheinbar endlose Power doch begrenzt zu sein scheint?
  • Ist es der Moment, der einher geht mit zunehmend auftretenden stressbedingten Krankheiten? Beispielsweise mit burnout?

Die so genannte „Work-Life-Balance“ ist dann aus dem Gleichgewicht geraten.
Gerade Personen in Manager-Positionen und in beruflichen Stellungen, die eine starke psychische Belastung mit sich bringen, wie den sozialen und helfenden Berufen.

Dabei ist es gar nicht das „zu viel an Arbeit“, welches die Menschen krank macht, sondern das „zu viel an ungeliebter, belastender und verantwortungsvoller Arbeit,“ wie die Wissenschaft feststellt.

Eine Situation also, bei der wir als Einzelpersonen und in der Führungsposition, in Bezug auf eine Gesundheitsvorsorge, selbst sehr viel tun können.
Nämlich dann, wenn wir noch im gesunden Zustand aktiv lernen, die Situationen und Faktoren zu erkennen, die uns in die Stresssituation bringen, um dann die geeigneten Instrumente an der Hand zu haben, die Situation aktiv zu bewältigen.

Hierin unterscheidet sich eine „echte“ Vorsorge von  einer Früherkennung!